Fortbildungen für Medizinische Fachangestellte

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Das Modulkonzept: flexibel und effizient

Das Fortbildungsangebot der Ärztekammer ist zum einen durch sein breites Spektrum attraktiv – es gibt zurzeit 14 Spezialisierungen im medizinischen Bereich, die Fortbildung zur Nicht-ärztlichen Praxisassistentin sowie die beiden Aufstiegsfortbildungen zu Fachwirten für ambulante medizinische Versorgung und zu Betriebswirten für Management im Gesundheitswesen.

Zum anderen sind die Curricula so konzipiert, dass die Entscheidung für Fortbildung leichtfällt: Alle Lehrpläne bestehen aus Modulen - eigenständige Lerneinheiten, die jeweils einen Themenkomplex behandeln. Die Inhalte sind auf die Anforderungen im Praxisalltag zugeschnitten. Für den Gesamtüberblick vermitteln sie in jedem Fach das notwendige Basiswissen; für konkretes Praxiswissen gehen sie in ausgesuchten Bereichen gezielt ins Detail.

Das Modulkonzept punktet durch seine Flexibilität: Bestimmte Inhalte kommen in mehreren Curricula vor. Einmal absolviert, können sie für weitere Curricula anerkannt werden. Dies spart Fortbildungsstunden und führt schneller zum Ziel.

Ein Beispiel: Das Curriculum Ernährungsmedizin besteht aus neun Modulen, von denen zwei die Themen „Kommunikation und Gesprächsführung“ sowie „Wahrnehmung und Motivation“ behandeln. Beide Module sind Bestandteil weiterer beratungsintensiver Curricula: Ambulante Versorgung älterer Menschen, Augenheilkundlich-technische Assistenz, Patientenbegleitung und Koordination, Palliativversorgung, Onkologie, Prävention bei Jugendlichen und Erwachsenen sowie Prävention im Kindes- und Jugendalter. Wer sich nach dem Curriculum Ernährungsmedizin innerhalb von fünf Jahren für eine weitere Fortbildung entscheidet, kann diese beiden Module direkt abhaken – sie werden angerechnet.

Die Curricula Palliativversorgung und Onkologie sind sogar in fünf Modulen deckungsgleich und können gegenseitig anerkannt werden.

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Das Modulkonzept

Fortbildungscurricula im Portrait

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