Fortbildungen für Medizinische Fachangestellte

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Erfahrungen aus der Praxis

Rita Isler (34), Praxis für Geratrie, Münster
(Nicht-ärztliche Praxisassistentin)

„In einem Katalog der Kassenärztlichen Vereinigung entdeckte ich die Fortbildung zur Nicht-ärztlichen Praxisassistentin in meiner Kammer. Sie ging genau in die Richtung, in die ich wollte:

mehr mit den Patienten arbeiten, mehr rausfahren, mehr Hausbesuche machen. Ich meldete mich an. Die Kurse fanden über zwei Jahre verteilt am Wochenende statt. Das war mir recht, denn unsere Praxis ist klein und ich konnte nicht ständig fehlen. Seit meinem Abschluss habe ich ein größeres Aufgabengebiet mit mehr Handlungsspielraum. Bei Hausbesuchen kann jetzt ich zum Beispiel Vorabchecks machen, für die meine Chefin vorher selbst kommen musste. Ich nehme Blut ab, beurteile das häusliche Umfeld, koordiniere die Zusammenarbeit mit der ambulanten Pflege ... Auch wenn sie viele freie Wochenenden gekostet hat, würde ich die Fortbildung jederzeit wieder machen.“


Yvonne Martini (37), Hautarztpraxis, Markkleeberg bei Leipzig
(Angehende Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung)

„Mit der Fortbildung zur Fachwirtin kann ich mich noch besser für Führungsaufgaben qualifizieren und intensiver ins mittlere Management einsteigen. Meine Arbeitgeber übernehmen die Kosten. Die Kurse finden jeweils am Wochenende in der Landesärztekammer in Dresden statt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden: Die Fortbildung ist hochkarätig und super organisiert, die Referenten sind kompetent und die Inhalte gut durchdacht.

Es ist allerdings eine stressige Zeit, vor allem wenn man wie ich eine Familie mit zwei Kindern hat. Ich bin mindestens ein Wochenende pro Monat weg und muss mich auch zu Hause hinsetzen und lernen - und das etwa drei Jahre lang. Aber der Einsatz lohnt sich, denn am Ende steht ein qualifizierter staatlicher Abschluss.“


Beatrix Heinert (42), orthopädische Gemeinschaftspraxis, Menden
(Fortbildung Ambulantes Operieren)

„Ich habe die Fortbildung bereits vor 12 Jahren gemacht, weil mein Chef damals einen ambulanten OP-Bereich eröffnet hat. Das war eine gute Gelegenheit, mich weiterzuqualifizieren.

Die Fortbildung fand an vier Wochenenden mit abschließender anerkannter Prüfung in der Ärztekammer Münster statt. Durch qualifizierte Fortbildungen wie diese hatte ich Argumente, mich finanziell zu verbessern: mehr Wissen, mehr Aufgaben, mehr Verantwortung. Insgesamt hat mir der Kurs viel gebracht. Die Inhalte waren praxisnah und gut umsetzbar. Wir haben viel über die Handhabung der einzelnen Instrumente und die Aufbereitung gelernt, über Anästhesie, die psychologische Betreuung und Hygienevorschriften. Es ist ein Rundumpaket, das ich jeder Kollegin empfehlen kann, die in einer Praxis mit ambulantem OP oder Eingriffsraum arbeitet.“

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